31. März 2026
SPD:
Destruktiv noch im Niedergang
Einst war die SPD
die Partei der „Arbeiterklasse“, sie ist aber überall im Sinkflug. Bei
der Landtagswahl in Baden-Württemberg hat sie bei den Arbeitern gerade
noch 5% erhalten, die neue Partei des kleinen Mannes und des
Mittelstandes ist die AfD; 37% der Arbeiter haben ihr dieses Mal die
Stimme gegeben. Niemand traut der SPD mehr zu, etwas anderes zu können
als Gender, Öko, Bürgergeld für illegale Einwanderer und … "Kampf gegen rechts".
"Kampf gegen rechts" - damit wären wir bei
Efringen-Kirchen, eine schöne Gemeinde im Markgräflerland. Hier hat es
die SPD bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg bei den Zweitstimmen
noch auf 6,6% geschafft, der Direktkandidat aber immer noch auf 12,5%.
Die Sozialdemokraten versuchen da seit vielen Jahren dem deutschen und
alemannischen Dichter
Hermann Burte an den Karren zu fahren; er hatte
hier einige Jahre gewohnt, das
„Dorf am Rhein“ machte ihn zum
Ehrenbürger und benannte eine Straße und eine Halle nach ihm. Burte und
die meisten Winzer, Handwerker, kommunalen Mitarbeiter usw. im Dorf
haben sich damals offenbar liebgewonnen und gute Gründe gehabt, ihn zum
Ehrenbürger zu machen und mit einem Straßennahme zu ehren.
Doch im Januar 2020 erreichte
die SPD einen Etappensieg gegen Burte, Brauchtum und Heimatbewußtsein,
es wird bis zu ihrem endgültigen Absterben hoffentlich der letzte sein.
Es gelang ihr, im Gemeinderat durchzupeitschen, dass am Schild der
Hermann-Burte-Straße ein Zusatz anghängt wird: „Als Lyriker und Maler
des Markgräflerlandes geschätzt, als Antisemit zu verurteilen“. Damit
wurde im Grunde aus einer Ehrung eine Beschimpfung. Auch die
Hermann-Burte-Halle wurde in „Mehrzweckhalle“ umbenannt. Zur
Gemeinderatssitzung hatten die Antragsteller „eine große Anzahl von
Mitstreitern mobilisiert, die … ihre Unterstützung bekräftigten“. Eine
andere Zeitung schreibt: „Unter den 60 Zuhörern … waren erkennbar viele
Unterstützer des SPD-Antrags.“ – sie haben den Saal also in bewährter
Manier geflutet. Dazu passt dann, dass Walter Silbereisen, ein
Verteidiger Burtes, „aus Zeitgründen“ nicht mehr sprechen durfte. Für
den Beschluss im Antifageist stimmten die Fraktionen der SPD und die
ihrer grünen Spießgesellen geschlossen, aber auch welche von der FDP
waren dabei.
Hermann Burte war bis
1933 der
Repräsentant der Deutschnationalen Volkspartei in
Markgräflerland. Heute jährt sich sein Todestag von zum 47. Mal. Möge
die SPD ihm bald nachfolgen; sie werden sich aber nicht begegnen: Er ist
längst oben, die FDP ist schon unten.