Lueg ins Land ohne Scheuklappen. Der Blog von Harald Noth.

Lueg ins Land ohne Scheuklappen - der Blog von Harald Noth

Der Verfasser schrieb knapp zwanzig Jahre an der alemannischen Spalte Lueginsland der Badischen Zeitung mit, dann erfolgte die politische Kündigung. Der geneigte Leser muss dennoch auf mein Ins-Land-Schauen nicht verzichten. Es gibt eine Alternative zur "Wahrheitspresse". Die Rolle, die zu Zeiten der DDR-Propaganda das Westfernsehen spielte, kommt heute in Deutschland dem Internet zu. Dieses ist trotz der Bemühungen von Heiko Maas noch weitgehend frei. Nutzen wir es!
Ihre Rückmeldung bitte an: kontakt@noth.net

24. Juni 2018
Der bayrische Papiertiger brüllt ...

    In den letzten zweieinhalb Wochen hat Horst Seehofer ein medial drastisch inszeniertes Spektakel veranstaltet: Bald sollen Asylanten an der Grenze zurückgewiesen werden. Asylbewerber, die entweder in einem anderen EU-Land bereits einen Antrag gestellt haben oder gar schon einmal aus Deutschland in ihr Erstantragsland abgeschoben worden waren, sollen nicht über die Grenze dürfen. Würden diese Zurückweisungen tatsächlich geschehen, würde einem Teil von §18 des Asylgesetzes entsprochen. Es wäre nicht mehr als die Pflicht des Innenministers. Und es wäre immer noch viel zu wenig. Man muss die Politik des Innen- und Heimatministers nicht anhand der aufgeregten Tonlage der Gazetten und seiner Gegner beurteilen, sondern anhand der wirklichen Erfordernisse.
    Seit 2015 hat sich die vorher schon laufende Masseneinwanderung vervielfacht. Es wanderten an die zwei Millionen meist junge muslimische Männer aus dem Orient sowie afrikanische Moslems, Animisten, Christen usw. ein. Davon hat nur ein kleiner Teil ein Bleiberecht erhalten, wobei der BAMF-Skandal exemplarisch zeigte, dass Bewerber massenhaft und unter kriminellen Umständen durchgewunken wurden. Eine Abschaffung des Asylrechts in der bisherigen Form ist das Gebot der Stunde, einschließlich der Regelungen, die Abschiebungen verhindern und Anwälte reich machen. Die Grenzen müssen für alle Einwanderer geschlossen und die neuen Asylanten seit 2015 zurückgeführt werden - auch nach Syrien, das inzwischen weitgehend ruhig ist. Geschieht das nicht, so ist ein Kollaps des sozialen Systems und Friedens zu erwarten und ein weiterer und beschleunigter Niedergang unserer Kultur.
    Dass Seehofer seine jetzige Offensive ernst meint, nimmt ihm nur eine Minderheit ab. Selbst die Badische Zeitung argwöhnt: "Offenbar sind Noch-CSU-Chef Seehofer und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder zu dem Glauben gelangt, nur noch eine radikale Wende in der Migrationspolitik lasse ihnen eine Chance auf den Erhalt der blau-weißen Herrlichkeit". Und eine Umfrage des Forsa-Instituts ergab, dass zwei Drittel der Befragten glauben, es gehe der CSU nicht "um die Sache", sondern um bloße Wahlkampftaktik vor der Landtagswahl im Herbst. So lässt Seehofer auch im Dunkeln, wie solche Zurückweisungen überhaupt geschehen sollen, wie die Grenze kontrolliert, wie viele der illegalen Einwanderer erfasst würden - 30%? 20%? Oder weniger?
    Interessant wäre auch zu wissen, wie das bei der zahnlos gemachten deutschen Polizei funktionieren könnte. Wir haben doch im Fall Ellwangen gesehen, wie bei einem Aufstand fast eines ganzen afrikanischen Asyllagers zunächst die Polizei in die Flucht geschlagen und die Abschiebung verhindert wurde.
    In der geplanten Regelung nicht drin sind die Asylanten, die in Italien usw. gar nicht registriert, sondern einfach nach Norden durchgewunken werden - das werden dann bald die meisten sein. Sprich: Seehofers Plan betrifft große Einwanderergruppen gar nicht.
    Ich rechne nicht damit, dass Seehofer, der seit 2015 vielfach umgefallen ist und sich der Kanzlerin gefügt hat, über den Wahltermin hinaus standhaft bleiben wird. Alles, was er beginnt, wird lasch gehandhabt, zerredet, juristisch zu Fall gebracht, sabotiert werden und er wird dabei - gelegentlich grollend - zuschauen. Die Hoffnung bei der Abwehr der Masseneinwanderung liegt nicht auf der CSU, sondern auf der AfD. Anders ausgedrückt: Nur eine starke AfD kann der CSU Beine machen.

22. Juni 2018
Gesteuertes Denken: Multikultiwahn

    Die Morde durch ausländische Vergewaltiger, oft sogenannte "Geflüchtete" aus islamischen Ländern oder Südosteuropäer, sind in den Jahren seit der Grenzöffnung Merkels so häufig geworden, dass man den Überblick verlieren kann und Listen führen müsste, um noch mitzukommen. Es morden auch Deutsche, aber der Anteil an Gewaltverbrechern gerade unter Merkels "Schutzsuchenden" ist weit überdurchschnittlich hoch.
    Eines der letzten Opfer ist Sophia Lösche. Sie wollte aus Leipzig nach Bayern trampen und ist bei einem marokkanischen LKW-Fahrer eingestiegen. Dieser ist dringend tatverdächtig. Sie hatte damit einen ähnlichen "Mut" wie Maria Ladenburger, die nach Mitternacht im Grünen an der Dreisam mir dem Rad fuhr - in Freiburg war damals für Frauen ohne Scheuklappen längst schon klar, dass Asylanten die Stadt unsicher machen und dass das gefährlich ist. Maria war aber "sozial engangiert", sie organisierte etwa "Aktionen, um Spenden für die Renovierung einer Grundschule in Ghana zu sammeln". Das ist nicht verkehrt, aber blindes Vertrauen kann gegebenenfalls tödlich sein. Marias Vater war hoher EU-Beamter in Brüssel und Befürworter der Masseneinwanderung. Die Eltern sind auch nach dem Bekanntwerden, dass ein afghanischer "Flüchtling" ihre Tochter vergewaltigt und ermordet hat, engagiert für "Weltoffenheit, Toleranz und Neugierde auf alles Neue" - dafür steht nämlich die Stiftung, die sie in Erinnerung an Maria nach der Verurteilung des Mörders in Freiburg gegründet haben.
    Der Bruder Sophias, die ihre Vertrauensseligkeit mit dem Tod bezahlte, schrieb an die Medien:

"Wir möchten darauf hinweisen, dass die Nationalität eines möglichen Täters nichts mit seinen Taten zu tun hat. Sophia ist in der Unterstützung von Geflüchteten aktiv und engagiert sich gegen Rechts. Sophia würde unter keinen Umständen wollen, dass auf ihre Kosten rassistische Hetze betrieben wird, wie es teils schon geschehen ist."

    Beide Fälle zeichnen sich dadurch aus, dass auch der Verlust einer lieben nahen Verwandten nicht zu einer Abwendung oder zu einem Innehalten bezüglich der Unterstützung des ideologischen Irrweges führte. Besonders der Bruder Sophias verteidigt hier offen die "Willkommenskultur", die höchst wahrscheinlich seiner Schwester den Tod brachte. Das mag für viele unfassbar sein, ich selbst als ehemaliger und einstmals ideologisch verblendeter Maoist kann es aber einordnen. Der Glaube an die "gute Sache" kann so stark sein, dass man auch persönlich erlittenes schreiendes Unrecht durch die Partei und ihren Kampf akzeptiert und als kleinen Schönheitsfehler einer an sich glorreichen Sache hinnimmt. So kam es im Kommunismus, besonders im Stalinismus und im Maoismus, zu Aburteilungen von "eigenen" Leuten, denen irgend etwas Falsches vorgeworfen wurde, und sei es nur eine ideologische Abweichung. Der Delinquent übte "Selbstkritik" und/oder nahm seine Hinrichtung fügsam hin - oft sicher gelähmt durch nackte Angst, oft aber auch aus Verblendung und aus Akzeptieren von persönlicher Sühne.
    Der Multikultiwahn, in dem die Auflösung des eigenen Volkes und im Extremfall der Tod von eigenen Verwandten hingenommen wird, ist eine mit Kommunismus, Nationalsozialismus und Islam vergleichbare Ideologie, die Menschen steuert und sie auch gegen sich selbst handeln lässt. Nach dem Nationalsozialismus in ganz Deutschland und dem Kommunismus in der DDR sind die Eliten unseres Landes und ihre Mitläufer und Geblendeten im Multikultiwahn befangen.

21. Juni 2018
Ich war dieser Tage mit meiner lieben Frau auf der Insel Thassos und habe die Leser von "Lueg ins Land" etwas vernachlässigt. Doch hier wenigstens einer meiner Eindrücke, aufgeschrieben am

17. Juni 2018
Alternative Türken

    Hier auf Thassos und überhaupt in Nordostgriechenland ist gefühlt fast jede vierte Autonummer türkisch, jede dritte aus Bulgarien, Rumänien, Serbien und anderen ehemaligen Ostblockländern.
    Bei den türkischen Urlaubern handelt es sich meist um wohlhabende, weltlich eingestellte, ihrem Präsidenten Erdolf feindlich gesonnene Istanbuler, die hier einmal freie Luft atmen wollen. Sie könnten Sonne und Strand in der Türkei preiswerter und zum Teil schöner haben, aber eben nicht so unbeschwert wie hier. Etwa die Familie in unserer Unterkunft ist, wie viele andere, leicht bekleidet und hat schon auch Wurst auf dem Frühstücksteller, die, wenn mich meine Geschmacksnerven nicht trügen, aus Schweinefleisch besteht. Ich esse ja von derselben. Im Gespräch haben sie sich nicht nur heftig vom “Diktator Erdogan“ distanziert, sondern von den islamischen Frömmlern überhaupt. Sie haben nur 450 km von Istanbul bis hierher und nutzen die drei Tage des Bayram (Ramadan-Abschlussfest), um hier bei den Griechen, die an sich der Erbfeind des türkischen Nationalismus sind, zu entspannen.
    Diese Türken fallen überhaupt nicht negativ auf. Dumm, dass in Deutschland diese Art von Türken zurückgedrängt werden - durch den Einfluss von Verbänden wie der Ditib und durch ständige Einmischungen Erdogans selbst. Regierungen, Altparteien, Medien, usw. halten da trotz gelegentlicher Verstimmung nicht wirklich dagegen, sondern betreiben eine Beschwichtigungspolitik und tolerieren und fördern die Re-Islamisierung der Türken. Selbst in mancher Kirche des Ruhrgebiets und sonstwo geht der Klingenbeutel um zwecks Spenden für Moscheebauten. Die Auslieferung Deutschlands an die islamischen Türken ist symbolisch darin ausgedrückt, dass man erklärte Erdogan-Anhänger in der deutschen Nationalmannschaft spielen lässt, die während der deutschen Nationalhymne Koranverse murmeln.
    Dass nicht alle Türken und anderen wirklichen und angeblichen Moslems gleich sind, habe hier einmal erklärt: http://noth.net/politik/wer-ist-ein-moslem.htm

13. Juni 2018
Wann läuft das Fass über?

    Heute gibt die Badische Zeitung schon auf der Titelseite zu, dass in der Stadt nach der Vergewaltigung im Columbi-Park verstärkt über Sicherheit diskutiert würde und die Sache dadurch erhöhte Brisanz habe, dass der Täter ein "Geflüchteter" aus Syrien sei.
    Ach ja? Wird man jetzt nachdenklich? Was ist im Einzugsgebiet der Badischen Zeitung in den letzten Monaten nicht alles vorgefallen!

* MARIA LADENBURGER in Freiburg von einem afghanischen “Schutzsuchenden“ vergewaltigt und ermordet
* CAROLIN GRUBER in Endingen von einem Rumänen vergewaltigt und ermordet
* ANNE und NOAH METZGER in Teningen von ihrem algerischen Lebensgefährten bzw. Vater ermordet

    Und das ist nur die Spitze des Eisbergs, die Verbrechen mit Todesfolge.
    Sollten die Gutmenschen in der BZ-Redaktion und in der Universitätsstadt jetzt wirklich aufwachen? Bisher konnte das Blatt sich nur erhitzen, wenn mal einer von der AfD oder der PEGIDA usw. einen “falschen“ Zungenschlag tat - da konnten dann drei oder mehr Empörungsartikel pro Tag kommen. Wenn Merkels "neue Deutsche" dagegen morden, vergewaltigen oder zustechen, spielte und spielt man es herunter.
    Anscheinend brodelt es aber in der Leserschaft inzwischen so, dass man die Zügel der politischen Korrektheit etwas lockern und eine Verunsicherung in der Bevölkerung zugeben muss, die über AfD-Kreise hinausgeht ...

5. Juni 2018
Alternativen zur "Wahrheitspresse"

Sie sind die Lügen und Halbwahrheiten der "Wahrheitspresse" satt und haben zu "Lueg-ins-Land " gefunden. Dieser "Blog ohne Scheuklappen" kommt aus der Alemannia, aus dem Südwesten des deutschen Sprachgebiets und kommentiert Ereignisse von hier, aus Mitteleuropa und aus der Welt. Wenn einmal kein neuer Beitrag kommt, brauchen Sie nicht zu darben: Das Internet weist etliche Blogs und Seiten auf, in denen die politische Korrektheit beiseite gelassen wird und die normalerweise versteckte oder verschwiegene Seite der Medaille gezeigt wird. Ich zähle eine kleine Auswahl auf:

www.compact-online.de
Eine patriotische, kapitalismus - und USA-kritische Seite der Monatszeitschrift COMPACT, die auch abonniert werden kann.

www.deutschland-kurier.org
Die Webseite des Deutschland-Kuriers - eine alternative, wöchentlich erscheinende Bild-Zeitung; kann abonniert werden.

www.epochtimes.de
Aktuelle, andernorts verschwiegene oder verzerrte Nachrichten und Kommentare.

www.journalistenwatch.com
Aktuelle, andernorts verschwiegene oder verzerrte Nachrichten und Kommentare.

www.jungefreiheit.de
Webseite der bedeutenden Wochenzeitung, die berichtet, kommentiert und auf akademischem Niveau Hintergrundberichte zur Geschichte und Gegenwart bringt. Eine wertvolle Zeitung, obwohl sie einseitig und peinlich-penetrant Partei für Bernd Lucke und seine Nachfolger in der AfD ergreift. (Kann abonniert werden.)

www.pi-news.net
PI ("politically incorrect") ist auf dem Israel-Auge völlig blind, hat aber Adleraugen, wenn es um den Islam, die Moslems, die Araber usw. und die neue illegale Masseneinwanderung geht. Daher findet man dort wertvolle Beiträge zu Multikulti und der deutschen Politik.

www.politikversagen.net
Eine "systemkritische Presseschau". Die "Wahrheitspresse" kann nicht alles verschweigen; oft dringen in lokalen Medien Nachrichten durch, die die überregionale Presse verschweigt. Diese Seite bringt Links zu lokalen Medien und verschafft so Zugang zu vielen der unzähligen "Einzelfälle".

www.preussische-allgemeine.de
Eine Wochenzeitung (kann abonniert werden), die bei weiten nicht nur für Heimatvertriebene interessant ist. Auf ihrer Webseite finden sich kritische Nachrichten und Kommentare zum Zeitgeschehen, die auch für Nichtakademiker lesbar sind.

www.zuerst.de
Die Webseite der Monstzeitschrift ZUERST! Das Zeigeschehen aus der Perspektive der demokratischen Rechten. Die Zeitschrift kann abonniert werden.

Es fehlt nicht an alternativer Presse und schon gar nicht an Webseiten, aber die Zeitungskioske halten sie draußen oder unter dem Ladentisch. In ihren Hochburgen bedroht die Antifa Kioske und Zeitungsläden, die alternative Presse führen. Viele Leser suchen sie auch nicht, manch einer hält es mit den drei Affen, die nicht hören, sehen und sprechen wollen. Motto: Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.

Viele informative Seiten bietet auch facebook – Alternative können dort viel Zeit mit Schmoren im eigenen Saft und ziellosen Diskussionen verbringen, Sie können aber auch Zugang zu den Seiten der Politiker, Parteien und Gruppen finden, die Ihnen wichtig sind. Und zur Seite meiner Wenigkeit, die ähnliche Beiträge bietet wie dieser Blog, aber oft bebildert. Und Sie können dort direkt antworten/kommentieren. Dazu ist es nötig, sich anzumelden. Sie brauchen keine Nabelschau treiben, kein Bild einstellen, nur minimalste Angaben machen. Der Große Bruder weiß dann aber trotzdem, was sie interessiert.

1. Juni 2018
Die Katastrophe des Deutschen im Elsass.

Zu den Katastrophen des 20. Jahrhunderts gehört auch die weitgehende Auslöschung der deutschen Sprache im Elsass. (...)

In der Schule war Deutsch nach 1945 verboten und auch die lokalen Varianten, der elsässisch-alemannische und der elsässisch-fränkische Dialekt wurden verfolgt. Das ging soweit, dass auch auf dem Pausenhof derjenige die Schandtafel umgehängt bekam, der beim Elsässisch-Sprechen erwischt wurde, auf welcher stand: "Il est chic de parler français" (Es ist schick, französisch zu sprechen). Wenn der mit dem Schild Gedemütigte aber einen anderen denunzierte, bekam jener es an den Hals.(...)

Den ganzen Artikel bitte hier lesen!

26. Mai 2018
Dr Nachtgrabb kunnt!

    Uns Kinder het mer als vum Nachtgrabb verzellt - e große, schwarze, beese Vogel, wu d Maidli un Buebe mitnimmt, wänn si nit brav sind, wänn si z Obe nit heimgehn, nit ins Bett gehn oder im Bett no schwätze un dischgeriäre, anstatt d Aüge zue z mache. E Zitlang hämmer is do vergelschtere lo, aber dr Läbensdriib bim e Kind isch greßer as d Angscht un so hän aü mir irgendwänn nimmi an diä Drohunge vu dr Eltere glaübt.
    Läbensdriib? Hesch Dü dä noch? E Deil erwagsini Mänsche glaübe all no an dr Nachtgrabb, wänn er nur lüt gnue un vu e Hüffe Mediä an d Wand gmolt wird. Si Namme wägslet: Thilo Sarrazin, Eva Herman, Frauke Petry, Björn Höcke, André Poggenburg oder wär schuscht grad ufs Korn gnumme wird, aber alli sin Rassischte, Nazi un so witter.
    Am 2. Jünni hän mir im Badische d Glägeheit, emol drei vu däne känne z lehre, si kumme uf Bruchsal. Wär Angscht het, ass em d Aüge ufgmacht wäre, sott aber drheim bliibe.

DEUTSCHLANDS ZUKUNFT SICHERN!
Kundgebung der AfD mit Dr. Rainer Barzel (MdL), Dr. Christina Baum (MdL), Björn Höcke (MdL), Ralf Özkara (Landesprecher der AfD Baden-Württemberg)
2. Juni, Bruchsal, 15 Uhr, Friedrichsplatz

Nachtgrabb - Nachtrabe (Schreckfigur für Kinder); als - immer wieder; z Obe - abends; dischgeriäre - diskutieren; hämmer is - haben wir uns; vergelschtere - einschüchtern; e Deil - ein Teil, manche; lüt gnue - laut genug; e Hüffe Mediä - viele Medien; Jünni - Juni; sott - sollte

26. Mai 2018
Schlag auf Schlag

* Die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) der EU ist jetzt in Kraft - sie schützt laut Heimatminister Seehofer die Grundrechte der Bürger. Praktische Anwendung der Verordnung (Beispiel):
    Die Erzdiözese Freiburg traut sich nicht mehr, Festgottesdienste zu übertragen, sondern übt sich in Kadavergehorsam: "Alle Zelebranten, Ministranten, Lektoren, Chorsänger und auch alle Gottesdienstbesucher müssten vorher eine schriftliche Zustimmung zur Übertragung abgeben. Bei Minderjährigen – also zum Beispiel bei den Ministranten – müssten die Eltern sogar jedes einzelne Bild freigeben. 'Das ist bei einer Videoübertragung natürlich gar nicht machbar', so Michael Hertl, der Sprecher der Erzdiözese. Hier legen die kirchlichen Datenschutzbeauftragten das DSGVO sehr restriktiv aus." (BZ, 26. Mai 2018)

* Auf den Thüringer AfD-Politiker Dr. Anton Friesen und einen Mitarbeiter wurde am 24. Mai ein heimtückischer Anschlag verübt - die Radbolzen an allen vier Rädern seines Fahrzeugs wurden gelockert, das hätte tödlich enden können. Die überregionale Presse schweigt.

* In Berlin findet am Sonntag, 27. Mai, eine AfD-Demonstration statt (Motto: "Zukunft Deutschland"). Verschiedene Bündnisse, unter Beteiligung auch der Erzdiözese Berlin, rufen zu Gegenveranstaltungen auf. Mehrere Mitglieder des Bundestags (!), darunter Renate Künast (Grüne) und Dietmar Bartsch (Linke) rufen zu diesen Gegendemonstrationen auf, durch die Blume auch zur Blockade ("Stoppt die AfD"). Die militanten Linksextremen werden die Versammlungen der Altparteien, Gewerkschaften, Kirchen usw. als Schutzraum nutzen, aus dem heraus sie angreifen und versuchen zu blockieren. Die Blockade einer Demonstration ist jedoch eine Straftat und der Aufruf dazu ist ebenfalls strafbewehrt (§ 22 Versammlungsgesetz).

"Kann man vor diesem Hintergrund noch von einer funktionierenden Demokratie sprechen? Wohl kaum. Oft wird gefragt wie plötzlich aus einer rechtsstaatlichen Demokratie eine Diktatur werden kann. Wir erleben es gerade." (Zitat aus dem Internet)

23. Mai 2018
E Mäss uf Elsässisch

    Z Aale im Schobeland het an Pfingschte e Bfaar e arge Schwobestreich gspiilt: Dr het am Schluss vu dr Mäss e Kopfduech ufzoge - e Kopfduech vu dr islamische Fraüe. D Necla Kelek, e Tirki, wu weißt, was e Kopfduech bedittet, het des Duech "die Flagge des Islam" gnännt. Un dä Pfarrer Seldlmeier vu Aale bindet sich dä Fahne um dr Grind.
    Natiirlig het er ebis Guets welle due drmit: Dr het welle broteschtiäre gege d Alice Weidel (AfD), wu im Bundestag gsait het:
"Burkas, Kopftuchmädchen und alimentierte Messermänner und sonstige Taugenichtse werden unseren Wohlstand, das Wirtschaftswachstum und vor allem den Sozialstaat nicht sichern."
    S isch afange viil unsicher in unsere Wält, aber des was d Weidel do gsait het, isch sicher. Villicht sott mr d Bolitik üs dr Kirch husse  un Gott dinne loo.
    Am Sunntig (27. Mai, z Obe am fimbfi) isch z Stroßburg im Minschter e Mäss uf Elsässchisch, im elsässische alemannische Dialäkt. So ischs rächt. Ich frei mi, wänn i e ladiinischi Mäss her, un frei mi no meh iber e elsässischi. Diä Lit hebe fescht an ihrere Dradition un an unserem Gott. I han afange Angscht, bi uns do im Badische in d Kirch z goh, ich halt vu minem Härz här halt nimmi alles üs. Nai, am Sunntig gang i uf Stroßburg. I bi mer sicher: Dä Pfaar dert wird sicher kei Jakobiner-Huet ufsetze.

Elsässischi Mäss, 27. Mai 2018, 17 Uhr, Stroßburg, Minschter

Bfaar - Pfarrer; Tirki - Türkin; Grind - Kopf; afange - inzwischen, allmählich; husse - draußen; dinne - drin; z Obe - abends; am fimbfi - um fünf Uhr; hebe - halten; Jakobiner - eine Partei der Französischen Revolution, unter ihr und ihren Nachfolgern starben zehntausende katholische Gegner unter der Guillotine und hunderttausende bei Massakern in der royalistisch-katholischen Bevölkerung der Vendée

Nachtrag vom 1. Juni 2018:

Die Heilige Messe am letzten Sonntag in Straßburg war eine Wohltat. Keine Propaganda für Masseneinwanderung, kein Hofieren des Islam, einfach eine Zwiesprache des elsässischen Volkes in der angestammten, elsässisch-alemannischen Sprache mit Gott. Etwa das Gebet zur Kommunion lautete:
"Lüeje s'Làmm Gottes wie d'Sende von de Welt weck nemmt
- O Herr, ich bin net werdig Dich zu empfànge,
àwer sà nur a Wort, so wur ich gsund."
Am 3. Juni 2018 um 17 Uhr ist im Münster eine weitere Messe auf Elsässisch.

18. Mai 2918
Frühsexualisierung der Kinder - ein altes linkes Projekt

    Das Bestreben, Kindern möglichst früh ihre Ansichten zu Sexualität und Familie aufzuzwingen, hat bei den Linken und Sozialisten Tradition, dazu gehören auch die Grünen. Vor 90 Jahren, am 30. April 1928 berichtet der "Markgräfler" (herausgegeben vom deutschnationalen Dichter Hermann Burte) über eine sozialistische Schülerversammlung im Berliner Stadthaus, in der "sexuelle Aufklärung vom sechsten Lebensjahre ab" und "Vernichtung jeder Autorität der Familie" gefordert wurde. Heute wurde der Beginn der sexuellen Manipulation der Kinder bereits ins Kindergartenalter verlegt und ist nicht bloße Forderung, sondern wird - etwa im rot-rot-grünen Berlin - praktiziert.
    Kinder werden viel zu früh mit Sexualpraktiken konfrontiert, über die, wenn überhaupt in der Schule, so doch nicht in Altersstufen "aufgeklärt" werden sollte, in denen die Kinder noch gar nichts mit Sexualität am Hut haben. Aber die Linken roter und grüner Couleur wollen die Kinder im empfindlichsten und empfänglichsten Alter erreichen und umbiegen.
    Bei der 68er Studentenbewegung waren Wilhelm Reich und andere Sexologen hoch im Kurs; Reich vertrat in den 1930er Jahren, der Faschismus würde infolge der "(Sexual-)Triebunterdrückung" und der "patriarchalischen Zwangsfamilie" entstehen - anders gesagt: gesellschaftliche und politische Freiheit wäre nur bei sexueller Freizügigkeit und der Abschaffung der traditionellen Familie möglich. Heute vertritt niemand mehr offen Reichs Theorien; seine ehemaligen Schüler und Schülersschüler in den Parteien, Universitäten und Schulämtern haben seine Vorstellungen aber verinnerlicht und versuchen sie seit geraumer Zeit umzusetzen. Sie bescheren uns eine Gesellschaft, in der allüberall von Sex geredet wird und kaum mehr deutsche Kinder geboren werden.

14. Mai 2018
Gambier mischen im Rauschgifthandel kräftig mit

    So lautet der Titel eines dpa-Artikels in der heutigen Badischen Zeitung; das Blatt gesteht damit einmal ein Stück Realität auf dem Gebiet des Multikulti ein. Danach sind mehr als 12% der 6600 Gambier im Südwesten in der Kriminalstatistik präsent, also über 800. Unter allen hier tatverdächtigen Asylanten machen sie ca. 30% aus. Eine Aussicht auf Anerkennung als Asylberechtigte haben die meisten in Deutschland nicht. (Findige Anwälte finden mit jahrelangem Prozessieren aber doch oft eine "Lösung" für die Wirtschaftsmigranten.) In dem westafrikanischen Zwergstaat Gambia herrscht kein Krieg und der bisherige autokratische Präsident wurde vor einem guten Jahr abgewählt (!). Die Anerkennungsquote der Gambier sank seither von 6,5 auf 2%.
    In der Badischen Zeitung genießen die Wirtschaftsmigranten aber oft größtes Wohlwollen. So hat das Blatt den Gambier J. mehrfach groß herausgestellt: Er hatte in einer Eichstetter Baufirma einen Arbeitsplatz und die Unterstützung seiner Chefin, bevor er "abgeholt und in Handschellen nach Frankfurt gebracht und dort in ein Flugzeug nach Mailand gesetzt" wurde, klagt die BZ vom 5. November 2016. Nach einer Woche war er wieder da. Die Badische demonstrierte an diesem Fall den arbeitswilligen, integrationsbereiten Afrikaner und die hartherzigen deutschen Behörden. Dass der Afrikaner mit seiner erneuten Einreise aus Italien wenige Tage nach der Abschiebung den deutschen Behörden praktisch den Vogel zeigte, scheint für das Freiburger Blatt ein Kavaliersdelikt zu sein; es wird jedenfalls dezent übergangen.
    Immer wieder gelingt es dem Blatt, die Rosine im Kuchen zu finden: So auch den Stuckateur-Lehrling in Breisach (BZ, 8. 2. 2017) oder gar C. O. J., der enorme Bildungsanstrengungen unternimmt ("Hauptschulabschluss am Goethe-Gymnasium"). Er ist kein Streithammel, sondern schlichtet in der Asylunterkunft: eine Betreuerin hat ihn deswegen auch "SPRECHER DER VEREINTEN NATIONEN" (BZ-Titel, 4. 10. 2017) genannt. Er macht in Schallstadt eine Lehre als Elektriker.
    Die große Mehrheit der afrikanischen Asylanten, die übrigens ganz überwiegend Muslime sind, die nicht durch Integrationsbemühungen auffallen oder gar kriminell sind, kommen, wenn überhaupt, in der Badischen Zeitung nur als dürre Zahlen vor. Ebenfalls nur in Nebensätzen erwähnt werden auch die Opfer der Kriminellen. Etwa die zwei Frauen, die auf dem Stühlinger Kirchplatz hinter dem Freiburger Bahnhof von Männern aus Gambia sexuell angegriffen wurden. Dieser Fall gelangte sogar in die überregionale Berichterstattung; die Badische Zeitung polemisierte dann gegen die Berliner Morgenpost und die Bundespolizei, die den Vorfall nach den Aussagen der belästigten Frauen wiedergegeben hatten - in den Augen der BZ aber aufgebauscht. Die Freiburger Ausgabe titelte in großen Lettern: "KEIN ZWEITES KÖLN AN DER DREISAM" (29. 10. 2016). Offenbar waren die Frauen zunächst von einer großen Gruppe von Afrikanern umringt gewesen. Das Blatt betont, dass die Frauen nicht von der "etwa 17-köpfigen Gruppe männlicher Personen, dem äußeren Anschein nach afrikanischer Herkunft, umringt und unsittlich an Bauch, an der Brust sowie im Genitalbereich berührt worden seien", sondern "vielmehr danach in einer Straße in der Nähe (...) ausschließlich von drei Tatverdächtigen".
    Über das Befinden der weiblichen Opfer erfahren wir aus dem Blatt nichts. Wie ein massiver sexueller Übergriff das Leben einer Frau verändern kann, wie sie mit ihrem Trauma leben muss, wäre auch ein Thema für einen Großartikel in den Blättern - wir finden dergleichen jedenfalls in der Badischen Zeitung nicht, wenn die Täter Asylanten sind. Wir erfahren auch keine ehrlichen Zahlen über die Kosten der Masseneinwanderung, in der Mehraufwand der Polizei, der Bildungseinrichtungen, der Krankenversorgung und anderes eingerechnet sind.

[Dem Autor fehlt es keineswegs an Empathie für die Menschen in Afrika, die er 1984 auf einer Reise in Westafrika erstmals näher kennengelernt hat. Er ist aber der Meinung, dass sie ihre Probleme daheim lösen müssen und ihnen nicht entfliehen sollten.]

7. Mai 2018
Polizeibeamte im Abschiebeeinsatz: Todesangst

    Mit dem Widerstand der 150 bis 200 afrikanischen Asylbewerber gegen die Abschiebung eines Togolesen im Asylheim Ellwangen erlebte der Merkel-Staat ein Fiasko, das mit Silvester 2015 im Köln vergleichbar ist, wo ca. 1500 Asylbewerber aus muslimischen Ländern hunderte von deutschen Frauen massiv belästigt hatten.
    In Köln versuchten Polizei und Medien tagelang die Massenübergriffe zu vertuschen; auch in Ellwangen versuchte die Polizei, den Schwarzen-Aufstand und die eigene Schmach zu verschweigen. Sie gab erst 61 Stunden später eine Mitteilung heraus, nachdem die dpa vorstellig geworden war. Die Nachrichtenagentur, die 2015 noch mitgeschwiegen hatte, wollte jetzt offenbar keine Neuauflage des enormen Imageschadens, den die Wahrheitspresse 2015 erlitten hatte.
    Der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft versucht das Staatsversagen zwar wegzureden, gibt aber immerhin zu, die Polizei habe sowas noch nicht erlebt. "Manche Polizisten sprachen sogar von Todesangst."

5. Mai 2018
Märchenstunde: Karl Marx als Humanist

    Karl Marx, der bekannteste Theoretiker des Kommunismus im 19. Jahrhundert, wurde heute vor 200 Jahren in Trier geboren. Die Stadt ließ sich zur Feier dieses Ereignisses von der kommunistischen Volksrepublik China eine über doppelt mannshohe Marx-Bronzestatue aufdrücken. Dass in China an die 60 Millionen Menschen Opfer des Kommunismus wurden, war für die Stadtratsmehrheit und den Oberbürgermeister kein ausreichender Grund, das Geschenk auszuschlagen. Warum auch? Man sieht heute in den Medien Marx als unschuldigen Philosophen an, an dessen Fingern - anders als bei seinen Schülern - kein Blut klebt.
    Etwa die heutige Badische Zeitung nennt seine Revolutionstheorie "ein beflügelndes Geschichtsmodell", nach dem "das Proletariat mit seiner Revolution die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen ein für alle Mal beseitigen würde". Dann gibt Thomas Steiner in der Badische Zeitung zu, dass das in allen sozialistischen Ländern daneben ging, bescheinigt Marx aber eine auch heute noch teilweise gültige richtige Analyse des gesellschaftlichen Istzustands. Und - jetzt kommt der Hammer - "eines wird sowieso immer seine Geltung behalten: der Humanismus, der den Kern von Karl Marx' Engagement und Philosophie ausmachte."
    In einem Land, wo die schnelle Einwanderung von fast 2 Millionen mehrheitlich männlichen jungen Moslems als Bereicherung gefeiert wird, kann auch dieses Anzeichen von Realitätsverlust nicht mehr überraschen. Marx war alles andere als Humanist. Er hat schon früh die gewaltsame Revolution und die Diktatur des Proletariats propagiert, die dann im 20. Jahrhundert an die 120 Millionen Menschen das Leben kosten sollte.
    Marx und Engels erklärten bereits 1848 im Kommunistischen Manifest:

"Die Kommunisten ... erklären es offen, daß ihre Zwecke nur erreicht werden können durch den gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnung. Mögen die herrschenden Klassen zittern. Die Proletarier haben nichts in ihr zu verlieren als ihre Ketten. Sie haben eine Welt zu gewinnen."

    1850 schrieb Marx in "Die Klassenkämpfe in Frankreich 1848 bis 1850":

"Dieser Sozialismus ist die Permanenzerklärung der Revolution, die Klassendiktatur des Proletariats als notwendiger Durchgangspunkt zur Abschaffung der Klassenunterschiede überhaupt ..."

    In seiner "Kritik des Gothaer Programms" der SPD schrieb Marx 1875:

"Zwischen der kapitalistischen und der kommunistischen Gesellschaft liegt die Periode der revolutionären Umwandlung der einen in die andre. Der entspricht auch eine politische Übergangsperiode, deren Staat nichts anderes sein kann als die revolutionäre Diktatur des Proletariats."

Abgerundet wird das marxistische Programm der Diktatur des Proletariats noch durch den ausgeprägte Rassismus von Marx und Engels, die die Vernichtung etlicher "rückständiger" Völker für wünschenswert hielten. Lenin, Stalin, Mao-Tsetung, Pol Pot und andere haben das marxsche Programm dann ungesetzt.

    Das Schönreden der kommunistischen Führer ist keine besondere Marotte der Badischen Zeitung, sondern in vielen Organen der Wahrheitspresse gang und gäbe. Ich habe schon 2013 einmal beschrieben, wie ein kommunistischer Anführer schöngeredet wurde und wie der Kommunismus auch ohne initiale Revolution und ohne ihn offen zu benennen in der deutschen Gesellschaft immer mehr durchgesetzt wird:

"Der kommunistische Versuch der 68er und seine Gesundbetung durch die Medien"

4. Mai 2018
Bolizei uf dr Flucht

Z Ellwange het d Bolizei welle e Afrikaner üs Togo abschiäbe - uf Italiä, do, wun er zletscht härkumme gsii isch. Si hän em Handschälle aglegt, aber drno sin e Hüffe anderi Asylante drhärkumme un hän däne sibe Bolizischte Gwalt adroht. Am Schluss het sich d Bolizei vor ere aggressive Ibermacht vu Sticker 150 bis 200 Asylante, meischtens Schwarzi, zruckzoge. In däm Togoles hän si üs Angscht vor däm Mob d Handschälle abgnumme un hän-e ränne lo. D Bolizei-Fiährung sait, si hebe "kühlen Kopf bewahrt" un diäge "großen Respekt" verdiäne.

Bim z-Morge-Drinke läse mi Fraü un ich als Zittig. Ich liis vor: "Die Regierungsfraktionen von Grünen und CDU fordern strafrechtliche Konsequenzen." Mi Fraü frogt: "Gege wär? Gege d Bolizei?"

e Hüffe - ein Haufen, viele; si hebe - sie hätten; si diäge - sie würden; z-Morge-Drinke - Frühstücken

1. Mai 2018
Wolfsmassaker bei Bad Wildbad

    Im Schwarzwald bei Bad Wildbad hat offenbar ein Wolf ein Massaker unter einer Schafsherde angerichtet. Mindestens 15 Tiere hat er direkt gerissen, insgesamt kamen 42 Tiere in der Panik um, unter anderen, als sie bei der Flucht in der Enz ertranken.
    Die Umweltverbände rufen nach schärferen Schutzmaßnahmen, wie Zäune und Herdenschutzhunde. Das zahlen sie aber nicht, sondern es zahlt der Schäfer und der Steuerzahler. An den Schutz der Spaziergänger, die ohne Herdenschutzhund durch die Natur gehen, denkt niemand. 
    Das erinnert an die deutsche Art der Problemlösung, wie sie auch in der großen Politik betrieben wird: Man hat offene Grenzen, lässt jeden rein und stellt dann am Eingang des Weihnachtsmarkts und des Wein- oder Bierfests Merkelsteine auf, kontrolliert die Rucksäcke unbescholtener Deutscher und erhöht die Zahl der Polizisten, die allerdings dann vor den Richter kommen, wenn sie mal hart zugreifen.
    Doch der Wolf in Menschengestalt schlägt zu, wo es niemand erwartet (niemand? ich schon): Da stirbt dann die deutsche oder sonstige Geliebte des muslimischen Asylbewerbers, weil sie sich von ihrem Märchenprinz getrennt hat. Wie in Kandel und in -zig anderen Fällen.

Ich stelle hier noch einmal meine Glosse zum Wolf von 13. Januar ein: 

13. Januar 2018
Willkommenskultur für Wölfe ...

Wir Kinder der ersten Nachkriegszeit kannten den Wolf nur aus dem Märchen - als Rotkäppchen- und Geißleinfresser. Es gab weder im Schwarzwald noch im Rheinwald welche, auch in den Vogesen nicht, sondern höchstens in den beängstigenden Erzählungen von aus Sibirien heimkehrenden Kriegsgefangenen. Das begann sich erst etwa 1978 zu ändern. Da wurde der Wolf bereits von einem Liedermacher herbeigesungen. Es war die Zeit der Anti-AKW-Bewegung um Wyhl und Fessenheim, in der am Oberrhein der Kontakt und die gemeinsame Sprache der alemannischen Bevölkerung auf beiden Seiten des Rheins wieder auflebte. Gerade das Elsass brachte begnadete Dichter und Liedermacher hervor, die ihre alte Sprache noch einmal zu einer Blüte führten. Unter ihnen war François Brumbt mit seinen unter die Haut gehenden Liedern, von denen manche Heimat und soziale Frage kontrastierten. Aus seinem Lied "D'r Wolff" erfahren wir:

"Dr Wolf isch emol kumme
üs siine witte Steppe
wohl am e Winterowe
bi Hochschnee un Kelte (...)
sini Gosch
[Schnauze] het gezittert
vu Angscht un vum Hungere"

Das arme Tier klopft an einer Tür, aber der Bürger, beladen mit Vorurteilen, schreit:

"Scher di los vu mim Schopf [Speicher],
mach dich zum Dorf enüs [hinaus]!"

Am nächsten Morgen versucht es der Wolf beim Bürgermeister [Maire]:

"Herr Maire, i wott [würde gerne]
um e baar Grosche schaffe
bi dichtig un bi brav
brücht mer niämes
[niemand] üswiche
miner Viihpelz dä isch zart
e jed Kind derf ne striche"

Der Maire jagt ihn aber fort. Und das ganze Dorf macht sich auf die Jagd und erlegt das Tier. Der Sänger klagt:

"Är verlangt e bissle Fride
und wurd derfir erschosse
im e Wolf üs dr Steppe
wurd s Läwe abgsproche"

Aber:

"Im Ürwald in dr Diäfe
driffsch vil andri Welf
wänn si einer here riäfa
no kumme si zur Hilf
un schliäßlig üs alle Wälder
taüche d Welf emol uf
drno
[dann] ihr alli Jäjer
here ner emol uf"

Damals hat mich dieses eigentümlich berührende Lied sehr erstaunt; heute dagegen ist die darin zum Ausdruck kommende Denkwelt völlig etabliert:

Der Böse ist nicht eigentlich böse, sondern wird wegen der Nichterfüllung seiner Wünsche durch die Gesellschaft erst böse gemacht. Und jetzt, wo der Wolf knapp vierzig Jahre nach François Brumbts Lied "kumme isch üs siine witte Steppe", muss man ihn begrüßen, wenn er an die Tür klopft und dann wird alles gut. Und die Umweltverbände BUND und NABU tun es, auch die EU-Kommission, die die Bejagung des Wolfs weitgehend verbietet. Erst jetzt hat der Agrarkommissar eine Lockerung des Verbots ausgeschlossen. Freilich jubeln auch etliche grüne und rote Politiker und Journalisten. Und die CDU ist natürlich mit im Boot der Willkommenskultur, fordert aber die Entschädigung der Herdenbesitzer, die nun Elektrozäune, Schutzhunde und Nachtwachen einsetzen müssen. Doch wenn der Wolf an die Schafe oder andere Beute nicht rankommt, wird er nicht zufrieden sein. Drno, ihr alli Tourischte oder wär sunscht noch unterwägs isch im Schwarzwald, drno here ner emol uf!

22. April 2018
Gutmenschin winkt 2000 Asylanten durch

    Im rot-grün regierten Bremen hat eine Mitarbeiterin des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) seit 2013 etwa 2000 Flüchtlinge "ohne rechtliche Grundlage" als Asylberechtigte anerkannt. Sie ließ sich von findigen Anwälten sogar Asylanten aus anderen Bundesländern zuweisen. Eine Justizsprecherin versuchte inzwischen, die Zahl der Fälle auf 1200 herunterzuschrauben. Die Tageschau fragt: "Floss Geld oder ging es eher um Mitmenschlichkeit?"
    Für das Klima, in der so ein massenhafter Rechtsbruch stattfinden konnte, ist die Haupttäterin freilich nicht allen verantwortlich. Die Bremer Gutmenschin hat hier im Kleinen nichts anderes gemacht, als Merkel und ihre schwarz-rote Regierung im Großen, die besonders seit 2015 eine massenhafte illegale Einwanderung gestatten.
    Die Gutmenschin hat vor allem Jesiden als Asylberechtigte (= individuell politisch Verfolgte) anerkannt, die schon in anderen Ländern Asylantrag gestellte hatten, also eigentlich dorthin zurückgeschickt werden hätten sollen. Durch das kriminelle Gebaren der Sachbearbeiterin wurde dem deutschen Steuerzahler eine Bürde aufgebrummt, die einer Milliarde nahe kommt. Ein "Flüchtling" kostet im Laufe seines Lebens im Durchschnitt 450.000 Euros; Asylberechtigte sind auch familiennachzugsberechtigt. Dass nach der jetzt zugesagten Überprüfung der Fälle Deutschland diese Bürde wieder los bekommt, ist unter den jetzigen politischen Mehrheitsverhältnissen ausgeschlossen.
    Doch der Bremer Fall ist nur die Spitze des Eisbergs. Fälle von massenhaftem Durchwinken von Asylanten wurden schon früher bekannt. Mit der Anerkennung des Bundeswehrsoldaten Franco A. als Asylberechtigter gelang der Durchwinkepraxis im BAMF sogar ein ungewollter Lacherfolg - vielen war es jedoch zum Weinen.
    Das Spiel Merkels und der Altparteien kann nur funktionieren, wenn die Kleinen mitspielen. Und so wäre es gut, wenn die Sachbearbeiterin des BAMF in Bremen dahin käme, wo sie unweigerlich hinkommt, wenn nicht auch der Richter Recht beugt: für lange Jahre ins Gefängnis. Es wäre für die kleinen Mitläufer allüberall eine Warnung.

16. Abril 2018
D ditsch Angscht

Hit heißt mer grundsätzligi Gritiker vu dr Regiärungsbolitik "Nazi". Im Dritte Rich het mer in dr Gritiker vu dr NSDAP "Judenknecht" gsait, dä Vorwurf isch viil schlimmer gsi un het schlimmeri Folge gha. Hit kennt mer ufrächt un gradlinig bliibe, ohni ass mer glii ins KZ kunnt. Aber ohni Opfer goht aü hit Zivilkurasch nit. Wär hit as Wirt d AfD in si Näbezimmer losst, mueß drmit rächne, ass d Antifa vor dr Diire stoht, ass im Facebook gegen diä Wirtschaft glaferet wird, ass dr ertlig Fasnetsverein, wu Lit üs dr CDU un vu dr Freie Wehler dr Ton agän, nimmi kunnt. Un am Änd wird dä Wirt no sälber as Rassischt verdächtigt. Jede ander Diänschtleischter riskiärt ebefalls, ass er Kunde verliärt, wänn er sich zu dr AfD bekännt oder schuscht Patriotismus zeigt. Zu dr dreijschte Staatsdiäner zelle d Lehrer. Eso e Schuelmeischter isoliärt sich im Kollegium, wänn er gege d link politisch Korrektheit verstoßt. Un so marschiäre halt fascht alli mit. Ja, eso stohts um unseri ditsche Helde. Wäge däm droije sich viil erscht ebis sage, wänn si in Rente sin - dr Sarrazin un d Erika Steinbach sin beriähmti Biispiil. Ich känn e Gegend, wu d AfD fascht numme no bim Italiäner, bim Griäch un im kurdische Lokal effentligi Verastaltunge ka mache, ah, un dr Chines hätt i bal no vergässe. Diä hän diä ditsch Angscht nit. Alles Rassischte, gäll?

glaferet - wüst geredet, geschrien; dreijschte - treuesten; droije - getrauen; ebis - etwas

11. April 2018
Trump, Macron und May im Kriegsfieber - Merkel dabei

2011 drängte der französische Präsident Sarkozy darauf, Libyen zu bombardieren, was Frankreich dann - zusammen mit den USA und England als Spießgesellen - dann auch taten. Der "verhasste Despot"  Gaddafi wurde von den libyschen Verbündeten des Trios, die ihr Land demokratisieren sollten, dann gepfählt (bitte googeln, was das ist). Gaddafi hatte keine Einwanderung nach Europa durchgelassen; erst nach seinem Sturz begann die Wanderung der Bootsflüchtlinge - sie hatte schon vor Merkels großer Grenzöffnung beträchtliche Maße erreicht und geht bis heute weiter, nach Deutschland vor allem. 

Die Anfachung des Stellvertreterkriegs in Syrien durch die USA, die Türkei, Katar und andere brachte einen weiteren Schub der Masseneinwanderung nach Deutschland. Die USA und andere versuchten die legitime Regierung Syriens zu stürzen, indem sie die sogenannte "Opposition" ermutigten und bewaffneten; am bekanntesten unter diesen meist islamistischen Gruppen ist jene geworden, die dann einen Islamischen Staat etablierte, der den Westen in Schrecken setzte und schließlich von einem seiner ursprünglichen Förderer, den USA, bombardiert wurde. Allein der Islamische Staat produzierte eine Massenauswanderung aus Syrien.

Jetzt blasen Trump, Macron und May zum offenen Krieg in Syrien. Israel hat mit dem Bombardieren schon angefangen. Nach dem lächerlichen Vorwurf eines Giftanschlags in London gegen Russland wird nun der "gewissenlose Diktator" Assad beschuldigt, Giftgas eingesetzt zu haben. Er soll in dem Moment Giftgas auf die Zivilbevölkerung geworfen haben, in dem er den ihm aufgezwungenen Krieg praktisch gewonnen hat und wo die meisten der letzten Terrorgruppen sich in Bussen zu den Türken karren ließen. Die Vernichtung so einer Buskolonne brächte einen militärischen Nutzen - doch Assad tut dies nicht, er "vergast die Zivilbevölkerung", wie man in der Wahrheitspresse liest. 

Diese Propaganda erinnert fatal an das Jahr 2003, als die USA einen Grund suchten, um den Irak zu erobern. Merkel war damals Oppositionsführerin und warnte vor einem "deutschen Sonderweg", sie reiste zu Bush und unterstützte demonstrativ seinen Kriegsplan. Colin Powell, der schwarze Außenminister, war der Gute in der bösen Bush-Administration, und der zeigte in einem Bildervortrag vor dem UN-Sicherheitsrat Luftaufnahmen unter anderem von irgendwelchen Postautos oder sowas und bezeichnete sie als geheime, fahrende Chemiewaffenfabriken. Die wenigen besonnenen Stimmen in den Medien konnten sich nicht durchsetzen; die Weltöffentlichkeit gab den USA grünes Licht; der Ami eroberte den Irak und Saddam Hussein, der "böse Diktator", setzte keine einzige Chemiewaffe ein - weil er keine hatte. Colin Powell gab später zu, dass er gelogen hat bzw. belogen wurde.

Heute wird eine ganz ähnliche Schmierenkomödie gespielt, und die üblichen Komparsen spielen mit - darunter Merkel und die deutsche Wahrheitspresse, die auch diese Mär vom Giftgas für wahr erklären.

9. April 2018
Wohlfeile SPD-"Mahnwache gegen Faschismus"

Am 23. 3. 2018 hielt die SPD in Ihringen eine "Mahnwache gegen Faschismus" ab und gedachte der letzten freien Rede des SPD-Vorsitzenden Otto Wels vor genau 85 Jahren im Deutschen Reichstag. Leider fand eine ernsthafte Würdigung der Rede von Wels gar nicht statt. Die Kundgebung artete schließlich ganz in einen demagogischen Mumpitz aus, als die SPD-Funktionäre ein Quiz veranstalteten, in dem Zitate der AfD und der NSDAP verwurstelt wurden. 

Mehr dazu: bitte hier weiterlesen

Karfreitag, 30. März 2018
Tanzparteien gegen das Christentum

    Am heutigen Karfreitag hat in Stuttgart eine "TANZ DEMO gegen Tanzverbote" stattgefunden. Die Jugendorganisationen der Linken, Grünen, SPD und FDP forderten auch die Trennung von Staat und Kirche. Als älterer Gymnasiast hätte mir das auch gefallen, ich war 1968 gegen vieles Hergebrachte, auch gegen das Tanzverbot am Karfreitagabend. Inzwischen reichen mir die über 360 "freien" Tage im Jahr zum Tanzen. Wir Traumtänzer von 1968 sind inzwischen ein halbes Jahrhundert älter und etliche meiner Altersgenossen sind in der Politik etabliert. Es hat sich längst herausgestellt, dass es manch einem nicht nur ums Tanzen geht, sondern dass ihm die ganze christliche Tradition ein Dorn im Auge ist - das sagt aber keiner, es sprechen alle von "Freiheit". Auch, als die "Ehe für alle" eingeführt wurde, nach der nun die Familie aus Vater, Mutter und Kindern nur noch ein Modell unter vielen ist. Das ist im Christentum und in anderen Religionen nicht akzeptabel. Nun haben aber Merkel und die SPD die Grenzen aufgerissen und unter dem Beifall der Grünen, Linken und Liberalen in drei Jahren weit über eine Million Moslems hereingelassen, meist junge Männer im wehrfähigen Alter. Und wenn nun so einer eine, zwei, drei oder vier Frauen mitgebracht hat oder per Familiennachzug hereinholen will, ist den Tanzparteien auf einmal die Familie heilig.
    Laut SWR.de haben in Stuttgart bis zu 300 Tänzer an der Demo teilgenommen. Auf der gleichen Seite berichtet der SWR, dass nicht weit von Stuttgart, in Heimsheim, am Gründonnerstag eine Frau aufgefunden wurde, die durch Messerstiche schwer verletzt war. Im Tatverdacht des Mordversuchs steht ihr afghanischer Ehemann. Ebenfalls nicht weit von Stuttgart liegt Mühlacker, wo vor Kurzem ein Syrer seine abtrünnige Frau erstach und im Video in Gegenwart seines Bubs seine Tat rechtfertigte. Vor vier Wochen hatte in Laupheim, das mit dem Auto aus Stuttgart bald erreicht ist, ein syrischer Mann und der libysche Schwager einen Ehrenmord an einer 17-jährigen begangen; der Libyer war als islamistischer Gefährder den Behörden bekannt. Kandel dagegen gehört schon nicht mehr zum Einzugsbereich von Stuttgart, sondern zu Rheinland-Pfalz.
    Wann demonstriert die Jugend der Altparteien einmal gegen die extremen Sitten, die die islamische Einwanderung mit sich bringt? Oder gar gegen diese Einwanderung selbst?

28. März 2018
Ein Film quer zum Zeitgeist ...

    Ein neuer Film handelt in der "Sowjetzone", in der DDR von 1956. Die kommunistische Diktatur dort im Osten Deutschlands endete vor fast 29 Jahren, die nationalsozialistische vor 73 Jahren. Der Nationalsozialismus wird gefühlt täglich, stündlich, minütlich in der Politik, in den Medien, in den Schulen, in der kirchlichen Arbeit beschworen.
    Um die kommunistische Diktatur in Deutschland ist es dagegen nach der Wiedervereinigung 1989 immer stiller geworden, aber Methoden des Kommunismus haben allmählich und vom braven Bürger unbemerkt in ganz Deutschland Einzug gehalten. Dazu gehören Diffamierung und Behinderung unliebsamer Meinungen mit angeblich "gerechter" Gewalt. So
- wenn Medien der AfD pausenlos Nazitum unterstellen,
- wenn die Antifa AfD-Parteitage und Versammlungen zu verhindern versucht oder genehmigte Demonstrationen blockiert - das geschieht oft im Bündnis mit Linken, Grünen, SPD und selbst unter Beteiligung von FDPlern, CDUlern und Kirchgengemeinden.
    Der Jugend wird vorgegaukelt, dass das Zivilcourage und Widerstand sei. Dabei ist es über alle Maßen lächerlich - es ist Handlangertum für die Regierung, welche illegale Masseneinwanderung erlaubt und den Nationalstaat zugunsten des Molochs EU abbaut.   
    Einen mutigen Widerstand und wie das kommunistische Regime in der DDR darauf reagierte zeigt ein Film, der jetzt neu in guten Kinos läuft:

DAS SCHWEIGENDE KLASSENZIMMER

    Es geht um eine Schulklasse in einem Meer von Feigheit. Dem Film liegt eine wahre Begebenheit zugrunde. Der Drehbuchautor konnte sich auf das gleichnamige Buch eines Zeitzeugen stützen. Dietrich Garstka war einer dieser Schüler und schrieb das Drama Jahrzehnte später nieder. Als 1956 in Ungarn der Volksaufstand gegen die kommunistische, prosowjetische Diktatur niedergeschlagen wurde, machte diese Klasse eine Schweigeminute aus Solidarität mit den Opfern. Damit beginnt das Verhängnis. Jetzt tritt die Feigheit von Eltern und Lehrern an den Tag, aber sie hat oft biographische Gründe. Der Film malt nicht schwarz-weiß. Eltern und Lehrer, die die Schüler unter Druck setzen, stehen selbst unter erheblichem Druck des Regimes. Die Schüler sind ebenfalls nur Menschen und machen Fehler. Die Belastungen, die sie aushalten müssen und wollen, sind unendlich viel stärker als das, was eine Schulklasse heute aushalten muss, die streikt und mit ihrem Lehrer auf eine Demo "gegen Rechts" geht.
    Wer den Film gesehen hat, begreift auch, warum so viele im Osten keine neue Diktatur wollen und in Dresden, in Cottbus usw. auf Demonstrationen der Pegida usw. den Anfängen wehren.
    Es ist erstaunlich und ein Glücksfall, dass in der deutschen, im Allgemeinen links angesiedelten Kulturlandschaft der Drehbuchautor und Regisseur Lars Kraume so einen Film schaffen konnte. Man wird dieses Werk möglichst von Euch Jugendlichen, von unseren Jugendlichen fernhalten. Diesen Film zu besuchen kostet nicht viel Mut, ist aber doch ein kleiner Schritt aus der Herde der Lemminge.

26. März 2018
Macron ehrt Helden,
Dreyer paktiert mit Terroristen

    Dieses Wochenende zeigte zwei Extremsituationen:
    In Frankreich geschah schon am Freitag (23. 3.) ein islamischer Terroranschlag, bei dem vier Menschen ermordet und mehrere verletzt wurden. Die Badische Zeitung berichtet heute, am Montag, erstmals darüber, nein, nicht auf der Titelseite, auf Seite 4. Eines der Opfer ist Arnaud Beltrame, ein Oberstleutnant der Gendarmerie. Er hatte sich gegen eine Frau, die der Terrorist als Geisel genommen hatte, austauschen lassen. Er bezahlte es mit dem Leben. Damit rettete er nicht nur diese Frau, sondern auch weitere; er hatte das laufende Handy abgelegt und damit der Polizei akustische Signale von der Situation geliefert. Er wird jetzt in Frankreich als das betrachtet, was er ist: ein Held. Zum Vergleich: In Deutschland geht in linken Kreisen die Parole um: "Soldaten sind Mörder". Die Gendarmerie gehört zum Militär; Arnauld Beltrame war Soldat - übrigens auch gläubiger und praktizierender Katholik; er hätte am Tempelberg - anders als die beiden höchsten deutschen Bischöfe - das Kreuz nicht abgelegt. Präsident Macron ehrte den Gefallenen und nannte ihn einen Helden.
    Deutschland: Am gleichen Wochenende fand in Kandel/Pfalz eine Demonstration des Bündnisses "Kandel ist überall" statt, das dort erneut gegen den Mord an Mia Valentin durch ihren afghanischen Ex-Freund und die nicht mehr überschaubare Zahl ähnlicher Taten von "Geflüchteten" protestierte. Malu Dreyer (SPD), Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, rief zu einer Gegendemonstration auf, an der sich ein Bundestagsabgeordneter der CDU und Vertreter der Kirchen und Gewerkschaften beteiligten und sich das linke Spektrum versammelte. Aus dieser Demo wurde die Polizei mit Böllern und Flaschen beworfen. Die Polizei musste daher einen Block von 250 Gewalttätern mit Schlagstock und Pfefferspray abtrennen. In Deutschland befinden sich hochrangige Mitglieder der Altparteien und der Regierung immer wieder im Bündnis mit terroristischen Kräften.

18. März 2018
Lehreri vu 7-Jährigem agstoche!

    Z Nimburg bi Däninge/Ämmedinge het e Zweitglässler in sinere Lehreri mit eme Mässer in dr Büch gstoche, si het miäße im Grankehüüs bhandlet wäre. Scho im Jänner het e Lehrer e Hilferuef ans Schuelamt abgsetzt un gschriibe, ass er nimmi fir d Sicherheit vu dr Kinder ka garantiäre, well da Kärli ständig aggressiv isch. E Antwort isch kenni kumme. 
    D Lehreri isch siterhär grank gschriibe un findets "schlimm, dass das so verharmlost wird". Gmeint sin do schiints s Schuelamt un d Bolizei.
    Mich nimmt des nit Wunder. In däm Staat laüft afange alles üs em Rueder, bsunders d Sicherheit. D Gränze sin uffe, jede Verbrächer ka rii. Wänn e Asylant oder e Linksextreme e Bolizischt verletzt, isch er schnäller wider frei wiä dr Bolizischt üs em Grankehüüs. Dr Staat zeigt no d Zähn "gegen Rechts" un gege ditschi Verkehrs- und Stiirsinder, suscht gege nyt. D Regiärung bikunnt dr Geischt, wu si üs dr Flasch glo het, nimmi ni - si strängt sich aü gar nit a, nai, si verharmlost tatsächlig alles un diä untere Ebene bis na in dr Briisgaü mache s glich. D antiautoritär Bewegung het sitter 1968 nit numme in dr Kinderschuele un in dr Schuele dr Siig drvu drait, nai, im ganze Staat. Ditschland goht dr Bach na, wänn s Volk nit ändlig verwacht un sich drgege stellt.

Gwälle: Bricht im Focus

schiints - so scheint es; afange - immer mehr; nyt - nichts

15. März 2018
Antideutscher Schuldkult

    Wir und unsere Jugend werden täglich, stündlich, minütlich an die deutsche Schuld erinnert, obwohl die letzten Täter fast alle auf dem Sterbebett - zum Teil auf der Zellenpritsche - liegen. So etwa in der heutigen Badischen Zeitung, Freiburger Ausgabe: Da handeln drei Artikel davon: eine Besprechung von "Der Hauptmann", eines neuen "Nazi-Films", dann "ANTISEMITISMUS WILL NICHT ZU FREIBURGS IMAGE PASSEN" (über Rassismus -offenbar von Deutschen - gegen Juden in Freiburgs Schulen) und der ganzseitige Artikel "OPFER ÜBER JAHRHUNDERTE - Die Geschichte der Sinti und Roma ist eine Geschichte der Verfolgung - auch in Freiburg ..."
    Bei dieser Berieselung gilt manchen Deutschen die Masseneinwanderung geradezu als Erlösung, bei der ihr schlechter Volkscharakter durch edlere Menschen aufgelockert wird; manches Mädchen lässt sich umso lieber von einem orientalischen Märchenprinz erlösen.
    An dieser Berieselung sind Politiker, Parlamente, Universitäten, Schulen, unzählige Publikationen und Medien beteiligt und anscheinend wollen oder können selbst Gratis-Zeitungen sich dem nicht entziehen. Umso dankbarer bin ich dem in Breisach und Umgebung erscheinenden "Echo am Samstag", dass es meinen Leserbrief am 10. März abgedruckt hat. Hier der Wortlaut:

Betrifft: "Arisierung jüdischen Eigentums", Echo am Samstag, 24. 2. 2018

Dr. Christiane Walesch-Schneller nennt die Enteignung der Juden durch die Nationalsozialisten den "größten Raub in der Menschheitsgeschichte". Die Wahrheit ist leider noch schlimmer. Es gab solche Enteignungen in der Menschheitsgeschichte vielfach. Um nur das letzte Jahrhundert zu betrachten: Der Völkermord an den Armeniern in der Türkei war ebenfalls mit dem Raub von deren Eigentum in der Osttürkei verbunden. Beim Völkermord in Ruanda 1994 wurden innerhalb von 100 Tagen fast eine Million Tutsi von den Hutu auf offener Straße erschossen oder erschlagen - das sind 75% der Tutsi. Die kommunistischen Revolutionen hatten schließlich besonders in Europa und Asien Massenenteignungen zur Folge, die zum Teil auch mit Völkermorden oder Klassenmorden verbunden waren wie in der Ukraine, wo Stalin 1932/33 mehrere Millionen Menschen der Landbevölkerung bewusst verhungern ließ - bitte unter Holodomor googeln. In Kambodscha ermordeten die Kommunisten große Teile der Stadtbevölkerung.

13. März 2018
Ein erschütterndes deutsches Passionsspiel im Elsass

Seit 1930 wird im oberelsässischen Masevaux (Masmünster) alljährlich ein Passionsspiel aufgeführt - bis heute in der deutschen Hochsprache. Weit über 100 Schauspieler aus "Maswo" und Umgebung bringen das Leiden, das Sterben und die Auferstehung Christi auf die Bühne des großen Vereinshauses St. Martin. Schon in der ersten Szene treten dutzende in historische Gewänder gekleidete Junge, Alte, Männer, Frauen, Kinder auf die Bühne und begrüßen begeistert mit Palmzweigen den auf einem (echten!) Esel vor der Kulisse von Jerusalem einreitenden Jesus. Solche faszinierenden Bühnenbilder und Handlungen erlebt man bis an das Ende der Vorstellung, wobei die akustischen und optischen Effekte umso wirkungsvoller sind, als sie sparsam eingesetzt werden. Zum ersten Mal in meinem Leben war ich in einer solchen Intensität mit der Darstellung der Passion Christi konfrontiert; das Schauspiel dauert nämlich über 12 Akte hinweg fünf Stunden. Dieses Erlebnis ging für mich über den Eindruck der Lesungen in den Gottesdiensten am Palmsonntag, den Tagen der Karwoche und an Ostern hinaus.

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10. März 2018
Das antideutsche Polittheater 2013 in Backnang

In der Nacht zum 10. 3. 2013 starben bei einem Wohnungsbrand in der schwäbischen Stadt sieben Kinder und ihre Mutter. Das ist wegen der hohen Opferzahl ein besonders schrecklicher, aber sonst keineswegs ungewöhnlicher Fall. Denn nach Angaben der Feuerwehr gibt es in Deutschlands jährlich ca. 600 Wohnungsbrände mit Todesfolge. Ein Ausrücken von Spitzenpolitikern der Landesregierung oder gar der Kanzlerin erfolgt in aller Regel nicht, auch kümmern sich ausländische Regierungen normalerweise nicht um Wohnungsbrände in deutschen Kommunen. Außer, wenn die Opfer Türken sind. Dann ist alles anders.

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10. März 2018
Kandel isch iberal -
4000 hän demonschtriärt

Wär am Kaiserstuehl ufgwagsche isch, dä weißt: Wänn d Bolitik verruckt spiilt un s Volk vergwaltigt, no gits no e letschts Mittel: Demonstriäre. Do heißts: ufhere mit drheim in dr Stube Meckere un Jomere un uf d Stroß goh. Z Wyhl het mer sogar dr Boi-Blatz vum blante AKW bsetzt. Des AKW isch dertemol as e Zitbumb gfercht wore, wu langsam oder mit einem Schlag unser Heimet in e Wiäschti kennt verwandle. Des Problem isch in der Zwischezit glest, d Merkel (CDU) het d AKW abgstellt, aü d Däg vu Fässene sin zellt.

Hit sin e Deil vu dr Rebälle vu dertemols sälber Deil vu dr Herrschaft; z Bade-Wirttebärg stelle diä Griäne d stärkscht Regiärungsbartei. Anderi sin uf em Bode bliibe, bade aber in dr Vergangeheit, verzelle ihrene Änkel, was si z Wyhl gleischtet hän - des isch nit verkehrt, bled isch nur, wänn d Aüge un d Ohre gschlosse sin fir diä Zitbumb, wu hit tickt: d islamisch Masseiiwanderung.

Des, was friähjer Wyhl, Markolsheim, Kaiseraugst, Fässene, Brogdorf gsii isch, isch hit Dresden, Cottbus ... Derte hän d Lit sich vum Kommunismus befreit, sin zwunge gsii, vu glei ab sälber z dänke. Un diä hän sich aü vu Afang a stark gege d Masseiiwanderng gwehrt.
Im Weschte isch des arg schwär gsii, do sorge d Mediä drfir un bsunders d Antifa het jede glei Asatz fir e Demo-Bewegung mit brachialer Gwalt verhindert. Und d Bolitik luegt mit glammheimliger Freid drbii zue. Beispiil: Wu z Friiburg bekannt wore isch, ass d Merder vu dr Maria L. e afghanische "minderjährige Flichtling" isch, hets e Mahnwach uf em Minschterplatz gä. Sticker 20, zum Schluss 30 Männli un Wiibli hän sich do mit Kerze ufgstellt, eine drvu bi ich gsii. Ball het sich e zehfachi Ibermacht vu Antifa iigfunde un d Mahnwach iikesslet un bedroht. D Bolizei het sich drzwische gstellt un däm gsetzwiidrige Driibe zuegluegt.

Dr Mord z Kandel in der Pfalz het aber s Fass aü im Weschte zum Iberlaüfe brocht. Aü do isch e Maidli vum e afghanische "minderjährige Flichtling" beschtialisch umbrocht wore - vu ihrem Ex-Liäbhaber. Am 3. März hän do iber 4000 Mänsche unter em Motto "Kandel ist überall" demonschtriärt; diä Demo isch vu Fraüe organisiärt gsii. D Badisch Zittig het däm elf Ziile gwidmet - diä Bewgig mueß un wird noch greßer wäre, bis si z Friiburg im Pressehüüs un z Berlin im Kanzeramt ghert wird. 

Bschaü aü dr Iitrag vom 30. Jänner 2018.

jomere - jammern; Zitbumb - Zeitbombe; gfercht - gefürchtet; Fässene - Fessenheim; dertemol - damals; drfir - dafür; glei - klein; bschaü - siehe

6. März 2018
Panikmache um den Diesel

Der Umweltschutz gehört eigentlich zum Tafelsilber des Konservativismus. In Deutschland wurde die grüne Partei auch von Konservativen mitbegründet, dann aber von Kommunisten und anderen Linken immer mehr unterwandert und übernommen wurden. Zu was für einem Irrsinn der grünrote "Umweltschutz" inzwischen führt, zeigt sich auch in der Diesel-Diskussion. Die Hysteriker führen ins Feld, dass 6000 bis 8000 Menschen pro Jahr die wegen der Wirkung des u.a. von Dieselfahrzeugen ausgestoßenen Stickoxyds vorzeitig sterben würden. Prof. Walter Krämer nimmt diese Panikmache in den Stuttgarter Nachrichten unter die Lupe; die Badische Zeitung berichtete nicht. Nach Krämer ist die Luft etwa in Stuttgart so sauber wie schon lange nicht; der Grenzwert für Stickoxyd im Freien ist bei 40 Mikrogramm angesetzt, "an vielen Arbeitsplätzen dagegen 950 Mikrogramm, obwohl Menschen sich dort acht Stunden am Tag aufhalten". Der Grund für die Panikmache: "Die Grenzwerte im Freien sind auf Druck von Interessengruppen zustande gekommen, die den Autoverkehr aus den Städten verbannen wollen. Sie sind politisch gesetzt und werden wissenschaftlich bemäntelt."

Es scheint aber auch andere Interessen zu geben: Die "Deutsche Umwelthilfe" hat die Zulässigkeit von Diesel-Fahrverboten in Städten gerichtlich feststellen lassen. Sie wird von Toyota gesponsert, eine Firma, die "Marktführer für Benzin-Hybridantriebe" ist.

4. März 2018
SPD un Dialäkt -
dr Bock as Gärtner

Die AfD stellte am 2. März 2018 im Bundestag den Antrag, Deutsch als Landessprache im Grundgesetz festzuschreiben und zwar wegen der zunehmenden Durchsetzung des Deutschen durch Anglizismen etwa in der Werbung, in den Medien und im GEZ-Rundfunk, der in einem immer stärkeren Maße auf die Verbreitung englischsprachiger Musik setzt, ferner auch wegen der Verdrängung des Deutschen in der Wissenschaft.

Die Altparteien stürzten sich dann wie gewohnt mit Häme und Polemik auf die AfD und ihren Antrag; etwa die FDP warf ihrer schärfsten Konkurrentin vor, der Antrag atme Angst und werde zu Hass führen. Die CDU/CSU warf der AfD Deutschtümelei und Hetze vor - dabei hatten die Bundesparteitage der CDU selbst wiederholt die Forderung nach Festschreibung von Deutsch als Landessprache im Grundgesetz beschlossen, zuletzt 2016. Mit ihrer Kritik, dass AfD-Dokumente selbst mit Fremdworten überfrachtetes, verschachteltes Deutsch enthielten, mögen die Altparteien in manchen Fällen nicht ganz Unrecht haben, sie lenkten damit aber von der AfD-Kritik an der Anglisierung der Sprache und ihrem Umfallen bei dem Thema ab.

Die SPD schickte Mahmut Özdemir als Vorzeigemigrant ins Rennen; er sprach wie frisch einem Germanistik-Seminar entsprungen - damit versuchten die Genossen zu verdecken, dass in ihren Hochburgen zahlreiche Schulklassen existieren, in denen Deutsch längst zur schlecht beherrschten Zweitsprache herabgesunken ist. Der Trend zu fremdsprachigen Parallelgesellschaften wird seit der Grenzöffnung Merkels 2015 noch einmal erheblich beschleunigt - die SPD hat sie frenetisch beklatscht und kämpft um "Familiennachzug".

Den Vogel schoss die SPD ab, als ihr Redner Johann Saathoff der AfD auf Plattdeutsch unterstellte, sie grenze mit ihrem Antrag zum Schutz der deutschen Sprache die deutschen Dialekte aus. Das ist ein Witz. Die deutschen Dialekte gehören zur deutschen Sprache wie die Wurzeln zu einem Baum. Im Hamburger Grundsatzprogramm der SPD findet sich - welche Überraschung - nichts zu den deutschen Dialekten, während die AfD in ihrem Grundsatzprogramm, dem "Programm für Deutschland", einen Aktionsplan fordert, "um die deutsche Hochsprache sowie die historisch gewachsenen regionalen Dialekte als immaterielles Kulturerbe der Menschheit langfristig zu erhalten und zu stärken."
Durch die Masseneinwanderung kommt nicht nur die deutsche Standardsprache weiter unter Druck, sondern auch die deutschen Dialekte, angefangen von Friesisch und Plattdeutsch im Norden über etliche andere bis zu Alemannisch, Schwäbisch und Bayrisch im Süden.
Saathoff erhielt für seine "nicht allgemeinverständlichen" Ausführungen auf Plattdeutsch übrigens eine Rüge von Parlamentspräsident Schäuble, die aber überaus milde ausfiel. Denn alles, was sich gegen die AfD richtet, ist ja gut und verzeihlich.

Mehr dazu:
Antrag der AfD im Bundestag
Tichys Einblick: Die CDU fällt um

2. März 2018
Essener Tafel: Ein Spiegel von Deutschland 2018

Stell dir vor, du legst deine ganze Kraft hinein, eine Tafel zu betreiben oder zu unterstützen, sozial Schwache, Bedürftige mit Lebensmitteln zu versorgen. Seit Jahren werden deine Abnehmer immer mehr. Vor der Masseneinwanderung 2015 waren 35% Ausländer. Jetzt sind es 75% - der Anstieg geht vor allem auf junge Asylanten mit überbordendem Selbstbewusstsein aus. Diese stellen sich - wenn überhaupt - in die Schlange und verängstigen Rentnerinnen und alleinerziehende Mütter, ja, sogar Tafel-Mitarbeiter; etliche ältere Stammkunden trauen sich nicht mehr her. Dabei bekommen die "Geflüchteten" vom ersten Tag in Deutschland an mehr Unterstützung als die meisten dieser Frauen und Männer nach 40 Jahren Rente erhalten. Die gesparte Kohle schicken sie - im besten Fall - in den Orient oder nach Afrika. Die weggemobbten Tafelkunden (neben Deutschen auch Migranten, die ebenfalls seit Jahrzehnten hier arbeiten) tun dir leid und du sagst: Wir nehmen jetzt vorübergehend keine neuen Ausländer mehr auf.

Dann merkst du: Du hast eine Bombe gezündet. Es kommen Proteste aus Medien, Politik und der Sozialindustrie, man wittert Rassismus. Die Kanzlerin, die den Zulauf Deutscher zu den Tafeln zu verantworten hat, stellt sich an die Spitze des Protests und findet den Aufnahmestopp "nicht gut", Sozialministerin Katarina Barley (SPD) distanziert sich ebenfalls. Und: Die Antifa besprüht die Lieferwagen der Tafel mit NAZI. Deutschland 2018.

Was tust du jetzt? Wenn du hinausposaunst, dass du AfD wählst, ist das Harakiri. Nein, der Tafelchef Jörg Sartor distanziert sich sogar von der AfD, bekannte aber gestern, mit der Familientradition, SPD zu wählen, brechen zu wollen. Jörg Sator macht jedenfalls weiter und ich wünsche ihm weiterhin viel Standkraft und Erfolg. In der Wahlkabine wird er sich wahrscheinlich hüten, Pest statt Cholera ankreuzen.

Ein Fernsehkommentar von Claus Strunz: https://www.youtube.com/watch?v=ohF5Pyb936k
25. Februar 2018
Frauen gegen Asylantengewalt

Am 17. Februar 2018 gab es in Berlin einen Frauenmarsch gegen die offenen Grenzen Merkels und die Morde, Vergewaltigungen und Übergriffe von sogenannten “Flüchtlingen“ besonders gegen Frauen und Mädchen. Die Badische Zeitung berichtete nicht. Mit weit über 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ist dieser Marsch in der Höhle des Löwen, im rot-rot-grünen Berlin, als grandioser Erfolg anzusehen.
Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass die Kettenhunde Merkels, die Antifa, die Demo blockieren konnten. Die zahnlos gemachte Polizei konnte, wollte, sollte, durfte ???? die hunderten linksextremen und grünen Störer nicht konsequent beiseite räumen, sodass die Frauendemo in der Kälte 2 Stunden stecken blieb. Ein Teil der Kundgebung wurde dann notgedrungen an der Blockade am Checkpoint Charlie gehalten. Nach der Beendigung dort gelang es kleinen Gruppen, doch noch zum Kanzleramt durchzudringen und eine Abschlusskundgebung zu machen. Hut ab vor diesen Frauen und Männern.

Die Demonstration war überparteilich; dazu aufgerufen hatte die aus dem türkischen Kurdistan stammende Leyla Bilge ... 

Den ganzen Artikel bitte hier lesen

16. Februar 2018
Nur grüne Neger sind gut!

    Es soll laut Badischer Zeitung in Emmendingen ein paar Linke und Grüne geben, die an der Fasnetsfigur "Kongo-Neger" Anstoß nehmen, die wohl im 19. Jahrhundert aufkam. Sie sieht, wie die meisten Figuren der Schwäbisch-Alemannischen Fasnet, nicht politisch korrekt aus, aber freundlich und ihre Träger sind lieb zu den Kindern. 60% von 1405 "Usern" von BZ-online finden, "Tradition ist Tradition", sprich, man solle die Figur auf der Fasnet lassen. Dabei ist zu bedenken, dass viele Konservative längst mit der Badischen Zeitung abgeschlossen haben und bei dieser Abstimmung gar nicht dabei sind. Aber zum Kampfprogramm dieses Blattes gehört nun mal, immer und überall Rassismus zu wittern und zu skandalieren, so auch hier.
    Dabei ist die Nutzung der Figur des Negers auch bei den Grünen und Linken hier in Oberbaden und im Elsass keineswegs unbekannt: So hat etwa der elsässische Dichter André Weckmann in der Bewegung gegen das AKW Wyhl, also in der Geburtsstunde der Grünen, sein Gedicht speak white publiziert, das auf dem Kampfplätzen und in der "Volkshochschule Wyhler Wald" gerne vorgetragen und gesungen wurde. Darin heißt es, und ich bin heute noch von diesem Gedicht fasziniert:

redd wiss / neger / wiss isch scheen / --- / wiss isch franzeesch / franzeesch isch wiss / wiss un chic / elsasser / elsassisch degaje / nit / ...

    Während die Emmendinger Urgroßväter der Figur warum auch immer auf den afrikanischen Fluss Kongo und seine Bewohner kamen, nennt Weckmann die Elsässer darin nach Flüssen im Elsass ill-neger brisch-neger moder-neger und ruft sarkastisch dazu auf, die negersproch ins Museum zu bringen. Während die heutige Kongo-Neger-Figur einfach nur lustig ist, richtet sich Weckmanns Agitation gegen bariss [Paris], also gegen die Franzosen.
"Neger" wird hier als Bezeichnung für den Unterdrückten und Mit-den-Füßen-Getretenen benutzt, aber eben nicht auf reale Schwarze, sondern auf Elsässer projiziert, die man ihrer Kultur und Sprache beraubt. Darf man das? Ja, Linke und Grüne dürfen, damals wenigstens. Überhaupt gab es ja damals zahlreiche Grüne, die innerlich nicht rot, sondern schwarz oder blau waren und vieles anders sahen als die heutige etablierte Partei.

    Der Kongo-Neger der Emmendinger Fasnet ist überaus harmlos, der Träger dieser Maske macht sich über sich selbst lustig, wie auch der Träger einer Hexenmaske oder von sonstwas. Eine politische oder rassische Aussage ist damit nicht verbunden. Möglicherweise, das gibt die Badische Zeitung bzw. Stadtarchivar Jenne im Kasten unter dem Artikel zu, wurde mit dieser Figur ein Kontra der 1883 eingemeindeten Nieder-Emmendinger ausgedrückt, vielleicht auch eine Gegenposition zur "Villa Algier" eines "Kaufmanns, der mit Kolonialwaren reich geworden war: Die Umgebung soll Algier genannt worden sein - während die andere Straßenseite zum Kongo wurde."
    Wer die Schwäbisch-Alemannische Fasnetstradition nicht versteht, sollte in der fraglichen Zeit vielleicht in seine Heimat oder in Urlaub fahren, jedenfalls nicht hier als Spaßverderber und Sprachpolizei auftreten.

Artikel als eigene Datei

7. Febber 2018
Brätschili umesunscht!

    Diämol het e Sozialdemokrat verzellt, wiä diir ass säll eint Café z Ändinge isch. Dr isch richtig wiätig gsii un un ich ha dänkt, he nu, bal kunnt dr Schulz an d Macht, no bikumme mer "Gerechtigkeit" un alles umesunscht.
    Hit z Mittag simmer zuefellig an sällem Café verbii kumme un ich ha gsait zu miinere Fraü, kumm, do geh mer grad emol nii un luege. Alles tadellos, normali Briis (friili nimmi so wiä in dr DM-Zit) und eso e nätts Maidli het bediänt. Uf einmol kumme Kinder rii, Fasnetsnärrli, as Häxe verkleidet. Un sage e Sprichli, so oder ähnlig: "... des isch kei Weck, des isch kei Weck / des isch dr Arsch vum Griäsbaüm-Beck ..." Sin des am Änd aü Sozi, han i dänkt, eso, wiä diä drufhaüe? Un witter: "Gizig, gizig, gizig isch dr Beck / un wänn dr Beck nit gizig wär / no gäbt er aü e Weckli här!" Des hän sich diä Fraüe hinter dr Kueche-Theke nit zwei Mol sage lo un hän däne Kinder Brätschili gschänkt.
    Hinte im Lade sin jungi Fraüe gsässe und do sin diä Närrli ani gange. Aha, des sin schiints d Miätere. E Maidli macht d Larve ra un ich her, wiäs hochditsch schwätzt. Des loss mer gfalle. Villicht isch des e Zuezoges; aber d Mueter duldets und ferderets, ass es am Ort mitmacht un aü d Sproch vum Ort nutzt ... Wänns nur iberal eso wär!

Brätschili - Brezel(n); diämol - vor Kurzem; diir - teuer; ass - dass; säll eint - das eine; z Ändinge - in Endingen; wiätig - wütend; friili - freilich; Beck - Bäcker; Miätere - Mütter; Larve - Maske

2. Februar 2018
Schule und Zeitgeist

Auf dem Breisacher Markplatz fand kürzlich eine Kundgebung von ca. zwanzig Realschülern statt, einige von ihnen waren Ministranten. Die Badische Zeitung berichtete wohlwollend und mit Bild; dem zufolge scheinen die meisten Teilnehmer Mädchen zu sein. Die Gruppe hatte - sicherlich auf Geheiß der Projektleiterinnen - ein großes, blaues Tuch um sich gewickelt, auf dem Dutzende von Namen standen.

Meine Frage nun an Sie als Leser: Was demonstrieren die Jugendlichen? Welche der sechs Antwortmöglichkeiten ist richtig?

Auf dem Tuch stehen die Namen entweder:
1. der Breisacher Teilnehmer an der Badische Revolution 1848 oder:
2. der Breisacher Gefallenen im Ersten Weltkrieg oder:
3. der Elsässer, die nach der französischen Rückeroberung des Elsass 1918 nach Breisach flohen oder:
4. der Heimatvertriebenen, die nach 1945 nach Breisach kamen oder:
5. der Mädchen und jungen Frauen, die seit 2015 von "Geflüchteten" ermordet oder schwer verletzt wurden oder:
6. der Breisacher Juden, die im Holocaust umkamen.

Wer nun auf 1., 2., 3., 4. oder 5. getippt hat: Sie haben keine Ahnung davon, was das wichtigste, allgegenwärtige ideologische Lernziel nicht nur in Breisacher Schulen ist.

Wer auf 6. getippt hat: Sie sind einer der annähernd 99%, die richtig geraten haben. 

Nein, ich bin nicht dagegen, den Massenmord an den Juden im Zweiten Weltkrieg in den Schulen gründlich zu behandeln. Gar nicht. Aber das darf fast ein Dreivierteljahrhundert danach nicht das allgegenwärtige und alles andere überragende Thema sein. Unseren Mädchen wird massiv Schuld eingeflößt, sodass die eine oder andere, ob ihre Pädagogen das wollen oder nicht, sich nach der Erlösung durch einen orientalischen Prinz sehnen, der ihr die deutsche Schuld abnimmt. Der Kinderkanal von ARD und ZDF und viele andere Medien zeigen diesen Ausweg, wenngleich nicht alle mit der brutalen Direktheit wie der KiKa-Liebesfilm mit dem deutschen Mädchen Malvina und dem Syrer Diaa. Dass Liebschaften mit Moslems wie in Kandel oder Teningen mitunter in einem Blutbad enden, wird ausgeblendet. Für deutsche Buben dagegen sind muslimische Mädchen mit einem strafbewehrten Tabu belegt; unsere Buben werden in die Antifa und/oder den Alkohol getrieben, im besten Fall noch in die Teilnahmslosigkeit und den Konsum. 

Hier der Bericht mit Bild in der Badischen Zeitung.

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